Sicherer Umgang
mit Zytostatika
Durch die steigende Zahl der Krebserkrankungen
und dadurch vermehrten
Anwendung der Chemotherapie kommt
Laborpersonal immer häufiger in Kontakt
mit gefährlichen Zytostatika.
Ansell engagiert sich als ein Weltmarktführer
im Bereich des Handschutzes von
Ärzten und medizinischem Personal für
eine ständige Erhöhung der Sicherheit
dieser Berufsgruppen. Gemeinsam mit der
belgischen Université Catholique de
Louvain hat Ansell daher erstmalig Studien
zur Permeation von Zytostatika durch
Handschuhe durchgeführt. Ein Ergebnis
dieser Studien war die Entwicklung eines
neuen Produkts: des Handschuhs Ansell
Gammex® PF XP™, dessen zusätzliche
Schutzeigenschaften speziell auf die
Sicherheitsanforderungen beim Umgang
mit Zytostatika zugeschnitten sind.
Außergewöhnlicher
Komfort
Aufgrund seiner Formulierung und
Ansell´s großer Sorgfalt bei allen Aspekten
des Designs fühlt sich der Latexhandschuh
Gammex® PF XP™ wie eine zweite Haut
an. Er ist komfortabel und elastisch,
beeinträchtigt nicht das Tastempfinden
und vermeidet durch seine anatomische
Passform eine Ermüdung der Hände. Die
Summe dieser Eigenschaften führt zu
einer größeren Akzeptanz bei den
Anwendern und damit zu breiterem
Schutz.
Praxisnah und
anwenderfreundlich
Dieser Handschuh
bietet nicht nur einen hohen Grad an
Undurchlässigkeit. Seine spezielle
Latexmischung zeichnet sich außerdem
durch niedrigen Allergengehalt, hohen
Tragekomfort, Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit
aus. Eigenschaften
also, die dieser Handschuh mit den
anderen Produkten der renommierten
Gammex®-Reihe gemeinsam hat. Durch seine indigo-blaue Farbe lässt sich
der Gammex® PF XP™ einfach von
anderen Handschuhen unterscheiden.
Seine Oberfläche gewährleistet eine sichere
Handhabung von Laborgeräten und Instrumenten. Der Haftrand am Handgelenk
verhindert ein Abrollen der Stulpe.
Seine Innenbeschichtung aus Polyurethan
mit hydrophilen und hydrophoben
Eigenschaften ermöglicht ein einfaches
An- und Ausziehen bei trockenen und
feuchten Händen.
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Niedriger
Allergengehalt
Der äußerst geringe Proteingehalt des
Handschuhs ist das Ergebnis des PEARLVerfahrens
(Protein Endogenous Allergen
Reduction Leaching) und mehreren
Waschzyklen nach der Produktionsphase.
Auch das Risiko einer allergischen
Kontaktdermatitis (Typ IV-Allergie) ist
herabgesetzt, da der Akzelerator während
des Herstellungsprozesses vollständig
verbraucht wird.
Hoher Schutzstandard
Testergebnisse zeigen eine Widerstandsfähigkeit
des Gammex® PF XP™ gegen eine
Reihe von Zytostatika von bis zu 30
Minuten selbst nach einem Kontakt mit
Ethanol (welches Latex zerstören und zu
einer kürzeren Permeationszeit führen
kann)*. Eine optimierte Wandstärke (10 %
höher) sowie ein niedriges Risiko von
Mikrolöchern (AQL 0,65) reduzieren ebenfalls die Permeabilität. Tests für
Persönliche Schutzausrüstungen (PSA)
lassen den Gammex® PF XP™ auch die
EN-Normen 420 und 374 bestehen.
Unter statischen Bedingungen und bei
Raumtemperatur durchgeführte Versuche
können die Permeation nicht in allen
Aspekten präzise messen. Bei einem
neuen, dynamischen Testverfahren**
simuliert ein Testgerät, das mit verschiedenen
Aufnahmemedien und bei unterschiedlichen
Temperaturen benutzt werden
kann, die Dynamik der Handbewegungen.
* Für die vollständigen Testergebnisse
beachten Sie bitte auch unsere
ACCP-Broschüre
** Entwickelt an der belgischen Université
Catholique de Louvain von Pierre Wallemacq
und Bertrand Favier in enger
Zusammenarbeit mit Ansell.
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