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  April 2008 Erscheint dreimal pro Jahr

Drei entscheidende Schritte zum sicheren Umgang mit Zytostatika - in einem cleveren Leitfaden von Ansell

Mit Zytostatika ist vorsichtig umzugehen. Dennoch zeigen internationale Studien, dass sich viele Menschen, die mit der Vorbereitung, Verabreichung und Entsorgung dieser Arzneimittel zu tun haben, der Gefahr nicht bewusst sind. Als Beitrag zur Verringerung der Exposition hat Ansell Healthcare vor kurzem den praktischen Leitfaden „Sichere Handhabung von Zytostatika“ veröffentlicht. Hier ein Überblick..

Die Anzahl der Krebsfälle ist bestürzend und Chemotherapie ist eine häufige Behandlung geworden. Die Zytostatika, die für diese Behandlung verwendet werden, sind aber nicht ungefährlich. Ansell will Personal und Patienten optimal schützen und untersucht die Bedrohung durch Zytostatika schon seit vielen Jahren. Unsere Bemühungen führten zu modernen Produkten und Bahn brechenden Programmen wie dem weltweit anerkannten Ansell Cytostatics Permeation Programme (ACPP). Diese Erfahrung macht uns zu echten Experten, wenn es um die Beratung zum richtigen Umgang mit Zytostatika geht.

PSA + Sicherheitsvorschriften

Nur bei Anwendung der geeigneten persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und Einhaltung der strengsten Sicherheitsvorschriften ist sicherer Umgang mit Zytostatika möglich. Der kürzlich veröffentlichte Leitfaden „Sichere Handhabung von Zytostatika“ beschreibt, welche Handschuhe getragen und welche Vorschriften eingehalten werden müssen - vom Einlagern der Arzneimittel in der Krankenhausapotheke bis zu ihrer Verabreichung an die Patienten.

1. Vorbereitung

Zur Vorbereitung vor der Rekonstitution der Zytostatikamischung gehören das Anziehen geeigneter PSA und eine gründliche Desinfizierung des Arbeitsbereichs und aller Arbeitsmittel. Für diese Schritte empfiehlt Ansell seinen Nitra-Touch™ an, der hohe chemische und Stichfestigkeit kombiniert. Als synthetischer Handschuh schließt der Nitra- Touch™ das Risiko auf Latexallergien Typs I aus.

2. Rekonstitution der Zytostatikamischung

Auch hier sind der richtige Barriereschutz (sterile Handschuhe!) und Desinfektion bei der Zubereitung der Zytostatikamischung unerlässlich. Pharmazeuten können hier zwischen synthetischen und Latexhandschuhen wählen. Der DermaShield® aus Polychloropren kombiniert ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chemikalien mit dem Komfort und der Flexibilität von Latex, aber ohne Risiko auf Typ-I- oder Typ-IV-Allergien. Der Gammex® PF XP™ aus Latex ist das neueste Prunkstück von Ansell. Mehr dazu finden Sie im Kasten unten.

3. Verabreichung von Zytostatika an Patienten

Hier ist es entscheidend, auch die Sicherheit des Patienten zu berücksichtigen. Da die Abwehrkräfte von Krebspatienten geschwächt sind, empfiehlt Ansell das Tragen synthetischer Handschuhe, um das Risiko auf allergische Reaktionen zu senken. Der Nitrilhandschuh Nitra-Tex® oder die längere Variante bieten eine wirkungsvolle Barriere gegen Chemikalien und Griffsicherheit, ohne an Komfort einzubüßen.

Den ganzen Leitfaden finden Sie auf der Seite „Sonderprogramme“ auf unserer Internetseite.

Editorial
Auch Offiziere brauchen Handschutz

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